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Tagung Energie in der Landwirtschaft - 19.09.24

Aktualitäten

Was ist in Notfällen und in der Not zu tun?

Seit etwas mehr als 20 Jahren macht die Land­wirtschaft einen tief­greifenden struk­turellen Wan­del durch, die Bauern­fam­i­lien ste­hen daher unter einem steigen­den Druck, der sich neg­a­tiv auf ihre Finanzen und Leben­squal­ität auswirken kann.

Alles über den Schleppschlauch

Ab dem 1. Januar 2024 müssen Gülle und flüssige Gärprodukte mit emissionsmindernder Technik ausgebracht werden. Diese Verpflichtung gilt für alle Betriebe, die über mindestens 3 Hektar Fläche mit einer Hangneigung bis und mit 18% verfügen.

Feldspritzkontrolle

Der Freiburgische Verband für Landtechnik (FVLT) organisiert wiederholt die Kontrollen der Feldspritzen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Pflanzenschutzdienst in Grangeneuve.

Bewässerungsbulletin - Ein neues Projekt im Kartoffel- und Gemüsebau

In den Kantonen Freiburg und Waadt hat ein neues Projekt in Zusammenarbeit mit der BFH HAFL begonnen: Während der Bewässerungssaison werden für ausgewählte Pilotregionen regelmässige Bulletins mit Bewässerungsempfehlungen für die in den Regionen typischen Kulturen publiziert.

Nachhaltige Energieversorgung auf den Alpen: Sonne, Wind und Wasser

Die Energieversorgung auf den Alpen ist nicht selbstverständlich. Es gibt nach wie vor Sömmerungsbetriebe, welche ohne Strom oder fliessendes Wasser betrieben werden.

 

Saatzeitpunkt im Kunstfutterbau: Frühling, Sommer oder Herbst?

Bis lange galt: Es gibt drei geeignete Zeitpunkte für die Neusaat von Kunstwiesen und drei Zeitfenster für Übersaaten.

Preisverleihung des Wettbewerbs Klimaplan Landwirtschaft

Am 25. April 2024, in Anwesenheit der Staatsräte Jean-François Steiert und Didier Castella, wurden in Grangeneuve die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs Klimaplan Landwirtschaft gefeiert. Sie wurden für ihre Projekte ausgezeichnet, mit denen sie dem Klimawandel begegnen wollen.

Herdenschutz für das Jahr 2024

Auf der Ebene des Kantons Freiburg gibt es eine klare Rollenverteilung in der Thematik der Grossraubtiere: Grangeneuve kümmert sich um den Herdenschutz, während das Amt für Wald und Natur (WNA) für die Grossraubtiere zuständig ist.

Quarantäneorganismen: Vorbeugen ist besser als Heilen

Quarantäneorganismen unterstehen der Melde- und Bekämpfungspflicht. Dadurch kann sich die Landwirtschaft vor besonders gefährlichen Schadorganismen schützen, welche in der Schweiz noch nicht heimisch sind. Der kantonale Pflanzenschutzdienst ist verantwortlich für die Gebietsüberwachung und die Bekämpfung.

Leistungen

Unsere Berater und Bera­terin­nen sind vor­wiegend in den Bere­ichen der Betrieb­s­führung sowie der Pro­duk­tion­stech­nik tätig

... im Dienst Ihrer Projekte

Adresse


Grangeneuve
Sektion Landwirtschaft
Rte de Grangeneuve 27
1725 Posieux